Dein Buch ist fertig.
Deine Sichtbarkeit nicht.

Diese Geschichte kennt jeder Sachbuchautor. Das Buch ist veröffentlicht. Du nimmst dir vor, regelmäßig auf LinkedIn zu posten. Drei Wochen läuft es. Dann kommen Kundentermine, Familie, Tagesgeschäft. Sechs Monate später: stille Chronik. Das Buch war stark, die Sichtbarkeit war es nicht.

Drei Wochen gepostet.
Dann aufgehört.
Stille Chronik.

Letztes Jahr sprach ein Autor mit mir. Sein Sachbuch war seit sechs Monaten auf dem Markt. Starker Inhalt, gute Rezensionen. In den ersten drei Wochen hatte er fünf LinkedIn-Posts veröffentlicht. Dann kam ein Großprojekt dazwischen. Dann ein Urlaub. Dann die Steuererklärung. Sechs Monate später: fünf Posts total. Sein Netzwerk hatte das Buch vergessen. Die Leser, die er hätte erreichen können, wussten nicht, dass es existiert. Er hatte kein Content-Problem. Er hatte ein Durchhalte-Problem. Der Autopilot existiert, weil Sichtbarkeit kein Talent-Problem ist. Es ist ein System-Problem.

Was auf dem Spiel steht

Sechs Zahlen. Die Rechnung der Stille.

80 %

der LinkedIn-Mitglieder sind Entscheider. Keine andere Plattform bringt dein Sachbuch so direkt vor die Menschen, die kaufen und beauftragen. Wenn du dort nicht sichtbar bist, erreichst du deine Zielgruppe nicht.

15 bis 20 %

der Autoren halten das Posten zwölf Monate durch. Der Rest startet motiviert und hört nach drei Wochen auf. Sichtbarkeit entsteht durch Wiederholung. Einmal-Aktionen verpuffen.

300+

Beiträge stecken in einem durchschnittlichen Sachbuch. Genug Stoff für über ein Jahr Sichtbarkeit. Das Material ist längst da. Es muss nur systematisch ausgespielt werden.

94 %

so zuverlässig erkennt LinkedIn 2026 generische KI-Texte und drosselt ihre Reichweite. Rohe KI-Posts zu veröffentlichen, schadet deiner Sichtbarkeit mehr als Schweigen.

3 Wochen

so lange hält die Posting-Disziplin eines Sachbuchautors im Schnitt. Dann kommen Kundentermine, Tagesgeschäft, Familie. Es ist kein Prioritäts-Problem. Es ist ein System-Problem.

52 Wochen

hat ein Jahr. Wenn du in 49 davon nicht postest, existiert dein Buch auf LinkedIn nicht. Der Algorithmus belohnt Konsistenz. Stille bestraft er.

Was nach dem Start passiert

Du lieferst dein Buch. Einmal. Ich liefere Sichtbarkeit. Jeden Monat.

01 Du lieferst dein Buch. Einmal.Fertiges Sachbuch, kurzes Briefing zu deiner Stimme und Zielgruppe. Das ist das Einzige, was du tust. Ab hier übernehme ich. Jeden Monat.
02 Ich extrahiere deine Substanz.Aus deinem Buchinhalt entstehen jeden Monat zehn Beiträge: sechs Impulse, zwei Karussells, zwei Position-Posts. Sortiert nach Thema, Tiefe und Format. In deinem Korridor.
03 Ich veredle jeden einzelnen Beitrag.Persönlich. Wo die Stimme nicht trifft, korrigiere ich. Wo der Hook zu schwach ist, schärfe ich. Bevor du etwas siehst, hat es meine Endabnahme. Kein Beitrag geht roh raus.
04 Du klickst veröffentlichen.Zehn fertige Beiträge pro Monat auf deinem Schreibtisch. Du entscheidest, wann du postest. Kein Schreiben, kein Tagesdruck, kein Themen-Stress. Monatlich kündbar.

Die Frage, die du dir stellen musst

Du hast vier Wege. Drei davon funktionieren nicht.

Option 1

Selbst posten

Du nimmst es dir fest vor. Drei Wochen funktioniert es. Dann kommt ein Kundenprojekt, ein Termin, eine Woche ohne Idee. Nach sechs Monaten: fünf Posts. Du kennst das Muster. Es wiederholt sich nicht, weil du es willst. Es wiederholt sich, weil das System fehlt.

Kostet: Drei Wochen Disziplin. Dann Stille. Immer wieder.

Option 2

Social-Media-Agentur (2.000 bis 5.000 €/Monat)

Eine Agentur kennt Social-Media-Mechanik. Aber sie kennt dein Buch nicht, deine These nicht, deine Leser nicht. Was rauskommt, klingt nach Agentur. Dein Buch verschwindet hinter generischem „Content".

Kostet: 2.000 bis 5.000 €/Monat. Für Posts, die nach allem klingen. Nur nicht nach dir.

Option 3

ChatGPT-Posts veröffentlichen

Buch reinkippen, Posts generieren, veröffentlichen. Klingt effizient. LinkedIn erkennt generische KI-Texte inzwischen sehr zuverlässig und drosselt ihre Reichweite. In Nischen, die von Vertrauen leben, schadet das mehr als Schweigen.

Kostet: Deine Reichweite. Und das Vertrauen deiner Leser.

Option 4

Der Buchmarketing-Autopilot.

Zehn Beiträge pro Monat, extrahiert aus deinem Buch, in deiner Stimme, durch meine persönliche Endabnahme veredelt. Sechs Impulse, zwei Karussells, zwei Position-Posts. Du klickst veröffentlichen. Monatlich kündbar. Alle Details auf der Autopilot-Seite.

Done-for-you. Monatlich kündbar. Preis und alle Details auf der Autopilot-Seite.

Du hast die Optionen gesehen. Wenn die Sache für dich klar ist: Zehn Beiträge pro Monat aus deinem Buch. In deiner Stimme. Durch meine Endabnahme.

Was du jeden Monat in der Hand hast

Zehn Beiträge. Jeder durch meine Endabnahme.

6 Impuls-Beiträge, die deinen Buchinhalt in pointierte LinkedIn-Posts verwandeln

2 Karussell-Posts im CI-Design, das stärkste Organic-Format auf LinkedIn

2 Position-Posts, die deinen Expertenstatus zu deinem Buchthema aufbauen

Jeden Beitrag durch meine persönliche Endabnahme gegangen, bevor du ihn siehst

Kein einziger Beitrag, der nach generischer KI klingt oder deine Reichweite gefährdet

Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, Pause jederzeit möglich

Warum nicht einfach selbst ChatGPT

Weil generische KI 2026 ausgebremst wird.

Ein Buch in ein KI-Tool zu kippen und die Posts roh zu veröffentlichen, ist verlockend. Es funktioniert immer schlechter. LinkedIn erkennt generische KI-Texte inzwischen sehr zuverlässig und drosselt ihre Reichweite. In Nischen, die von Vertrauen leben, schlägt menschlich veredelter Inhalt den generischen deutlich.

Genau hier liegt der Unterschied. Im Autopiloten produziert die KI das Rohmaterial, aber jeder einzelne Beitrag geht durch meine persönliche Veredelung, bevor er dich erreicht. Deine Stimme, dein Standpunkt, deine Substanz. Das ist 2026 kein Luxus, sondern dein Reichweiten-Vorteil.

Worauf die Methode steht

Aus über 500 begleiteten Buchprojekten destilliert. Jeder Beitrag mit persönlicher Endabnahme.

10
Beiträge pro Monat
500+
begleitete Buchprojekte
100 %
Markus-Endabnahme

Was Klienten sagen

Stimmen aus der Sichtbarkeits-Arbeit.

Zufriedenheit in persönlicher und produktiver Arbeitsatmosphäre. Zwei intensive, schweißtreibende Tage – es hat großen Spaß gemacht UND mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Meine PR-, Marketing- und Veröffentlichungsroadmap für die nächsten 12 Monate steht, der Titel des neuen Buches ebenso. DANKE!

Markus Milz
Markus Milz
Speaker, Berater, Senat der Wirtschaft, Bestseller-Autor, Dozent und Unternehmer

Markus ist ein großartiger und höchst effektiver Sparringspartner. Er weiß wirklich, wovon er spricht, die Zusammenarbeit ist schnell und wirksam – und Spaß macht sie auch noch. Wer unternehmerisch klug und erfolgreich Bücher auf den Markt bringen will, sollte mit ihm sprechen.

Stefan Dietz
Stefan Dietz
Unternehmer, Redner und Arbeitswelt-Gestalter

Danke, dass du mich „gezwungen" hast, Unwichtiges wegzulassen. Ich konnte Markus alles vor die Füße werfen und er hat daraus ein Konzept gemacht, das ich umsetzen kann.

Alexander Boerger
Alexander Boerger
Der Aufmerksamkeitshacker

Ehrlich gesagt

Für wen der Autopilot nicht ist.

Ich nehme nicht jedes Projekt an. Der Autopilot funktioniert nur, wenn die Grundlage stimmt. Er ist nicht für dich, wenn:

  • dein Buch noch nicht veröffentlicht ist und nur als Manuskript existiert.
  • dein Buch nicht als digitale Datei vorliegt (PDF oder Word).
  • dein Buch nicht auf Deutsch geschrieben ist.
  • dein LinkedIn-Profil inaktiv ist oder du weniger als 200 Kontakte hast.
  • dein Buch substantiell zu schmal ist (Bildband, Coffee-Table, Werbe-Heft).
  • du gerade in einer PR-Kampagne mit Verlag oder Agentur bist, weil sich das kannibalisieren würde.

Häufige Fragen

Bevor du startest.

Wie funktioniert der Workflow im Alltag?

Einmal pro Monat bekommst du zehn fertige Beiträge, die durch meine Endabnahme gegangen sind. Du veröffentlichst sie, wann es dir passt. Kein Tagesdruck, kein Algorithmus-Stress. Du entscheidest, ob du regelmäßig postest oder im Block.

Ist das nicht einfach KI-Output?

Die KI liefert das Rohmaterial. Den Unterschied macht die persönliche Veredelung: jeder Beitrag geht durch meine Endabnahme, in deiner Stimme. Genau das ist 2026 entscheidend, weil LinkedIn generische KI-Texte erkennt und ausbremst.

Wie bleibt meine Stimme erhalten?

Das System wird beim Setup auf deinen Schreibstil, deine Themen-Anker und deine Substanz kalibriert. Plus: jeder Beitrag geht durch meine Endabnahme. Wo die Stimme nicht trifft, korrigiere ich persönlich.

Warum monatlich und nicht einmalig?

Sichtbarkeit entsteht durch Wiederholung über Zeit, nicht durch eine einmalige Welle. Käufer brauchen heute viele Berührungen, bevor sie handeln. Genau dafür ist der Autopilot gebaut: ein verlässlicher Strom, Monat für Monat.

Was, wenn ich mit einem Beitrag nicht zufrieden bin?

Du sagst mir, was nicht passt. Ich liefere einen überarbeiteten Beitrag nach. Das ist im Monatspaket enthalten, keine Aufpreise für Korrekturen.

Kann ich pausieren oder kündigen?

Ja. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Pause auf Wunsch möglich, etwa im Urlaub. Du entscheidest, ob und wie lange der Autopilot läuft.

Was unterscheidet den Autopilot vom Autoren-Playbook?

Das Playbook ist kostenlos und zeigt dir, wie du Beiträge aus deinem Buch extrahierst. Du arbeitest selbst damit. Der Autopilot ist die Done-for-You-Variante: ich liefere die Beiträge, du veröffentlichst nur. Wer Zeit hat, nimmt das Playbook. Wer Zeit sparen will, den Autopilot.

Done-for-you · Monatlich kündbar

Dein Buch hat die Substanz. Jetzt braucht es Sichtbarkeit.

Zehn Beiträge pro Monat aus deinem Buch, in deiner Stimme, durch meine Endabnahme. Du klickst veröffentlichen, alles andere läuft. Der Autopilot hat eine eigene Seite mit Ablauf, Paket und Preis.