Für Sachbuchautoren, die nicht alleine schreiben wollen · Vier Wege, ein Filter

Wo finde ich andere Sachbuchautoren?

Auf drei Wegen, mit klaren Unterschieden. Online in kuratierten Sachbuch-Communities, die Substanz vor Reichweite stellen. Off-Line auf Buchmessen, in Verlags-Räumen und lokalen Stammtischen. Hybrid in Räumen, die einen festen Online-Kern mit monatlichem Live-Anker verbinden. Welche Form passt, hängt am Bedürfnis. Diese Seite zeigt vier Sucher-Typen mit konkreter Empfehlung, drei Qualitätskriterien für eine tragfähige Gemeinschaft und die häufigsten Suchfehler, an denen die Suche nach Sachbuch-Anschluss typischerweise scheitert.

Markus Coenen, Autorencoach und Verleger

Was die Frage „Wo finde ich andere Sachbuchautoren?" tatsächlich meint

Die Frage hat fast nie eine einzelne Adresse als Antwort. Sie meint in den meisten Fällen: Wo treffe ich Menschen, die in der gleichen Phase stecken, die meine Fachsprache verstehen und mit denen ich nicht jeden Schritt erklären muss? Die Antwort liegt auf drei Wegen: Online, Off-Line, Hybrid. Welcher trägt, hängt am Bedürfnis hinter der Suche, nicht an der Verfügbarkeit.

Wer nach „anderen Sachbuchautoren" sucht, sucht selten Bekanntschaft im allgemeinen Sinn. Meist steckt eine konkrete Lage dahinter: jemand will sich beim Schreiben nicht mehr alleine fühlen, jemand braucht Sparring zur Verlagswahl, jemand möchte Markt-Erfahrungen einsortieren, jemand sucht einen Kreis, der Sichtbarkeit nach dem Launch versteht. Wer die Lage hinter der Frage benennt, sucht zielsicherer.

Ich begleite seit 2010 Sachbuchprojekte, im eigenen Verlag und als Coach. In über 250 Buchprojekten habe ich dieselbe Suche oft gesehen. Was die meisten unterschätzen: Die Gemeinschaften, die tragen, sind selten die mit den lautesten Adressen. Sie sind kleiner, fokussierter, kuratierter. Wer in zehntausend-Mitglieder-Gruppen sucht, findet Reichweite. Wer in zweihundert-Mitglieder-Räumen sucht, findet Antworten.

Vier Sucher-Typen, vier passende Räume

Nicht jeder Sachbuchautor sucht dasselbe. Vier Typen, die sich in der Praxis klar voneinander unterscheiden lassen, mit jeweils einer konkreten Empfehlung. Wer sich in einem der Typen wiedererkennt, weiß sofort, in welche Richtung er suchen sollte.

1. Die Such-Autorin im stillen Schreibtisch

Du schreibst seit Monaten, hast niemandem davon erzählt und merkst, dass dir die Substanz beim Alleinsein langsam ausgeht. Du brauchst keinen Markt-Sparring und keine Verlagsstrategie. Du brauchst jemanden, der dich versteht, wenn du sagst „heute ging nichts". Empfehlung: kuratierte Online-Community mit Sachbuch-Fokus, kleine Mitgliederzahl, ein Host, der moderiert. Off-Line-Stammtische funktionieren auch, wenn einer in der Nähe ist und die Frequenz hoch genug ist. Was nicht funktioniert: große offene LinkedIn-Gruppen, in denen die Frage „Wie geht's euch beim Schreiben?" zwischen drei Werbe-Posts untergeht.

2. Der Sparring-Sucher in der Konzept-Phase

Du hast eine Buchidee, die Positionierung wackelt, der Titel sitzt noch nicht, du brauchst Köpfe, die mit dir denken. Empfehlung: Mastermind-Pool von vier bis sechs Sachbuchautoren in vergleichbarer Phase, feste Termine, eine moderierende Hand. Oder eine hybride Lounge mit monatlichem Live-Anker, in dem du dein Konzept einbringen kannst. Was nicht funktioniert: offene Gruppen ohne feste Teilnehmer, in denen jeder kommt, wenn er Lust hat. Sparring lebt von Verbindlichkeit, nicht von Verfügbarkeit.

3. Die Markt-Suchende vor oder nach Launch

Dein Buch ist fast fertig oder gerade draußen, du willst wissen, was funktioniert, was nicht, und welche Mechanik hinter den sichtbaren Bestsellern steckt. Empfehlung: Räume mit Markt-Erfahrung, in denen Autorinnen sitzen, die schon einmal verkauft haben. Sachbuch-Stammtische am Rande der Buchmessen sind dafür hervorragend, wenn man hinkommt. Online sind es kuratierte Lounges mit Substanz-Tiefe, in denen Markt-Fragen ohne Wettbewerbs-Reflexe besprochen werden. Was nicht funktioniert: gemischte Selfpublishing-Foren, in denen Belletristik-Mechanik dominiert.

4. Der Vernetzer mit Speaker- und Vortrags-Ambition

Du schreibst nicht nur, du sprichst auch. Dein Buch ist Mittel, nicht Ziel. Du suchst Sachbuchautoren, die ihre Bühne kennen, die mit Verlagen verhandeln, die mit Speaker-Agenturen arbeiten. Empfehlung: Verbands-Räume (Self-Publisher-Verband, GSA, Speaker-Communities mit Buch-Anteil) und kuratierte Lounges mit erkennbarem B2B-Anteil. Off-Line auf den Speaker-Events, im Frankfurter Forum, in den Halle-3-Lounges der Fachverlage. Was nicht funktioniert: Belletristik-getriebene Stammtische, in denen Speaker-Ökonomie kein Thema ist.

5. Die Wieder-Findende nach langer Pause

Du hast vor Jahren ein Buch geschrieben, hast den Anschluss verloren und willst zurück. Empfehlung: ein hybrider Raum, der dir den Wiedereinstieg leicht macht. Kuratierte Online-Lounge mit fester Mitglieder-Frequenz, monatlicher Live-Anker, der dich zwingt, einmal im Monat sichtbar zu werden. Off-Line die kleinen Verlags-Empfänge auf den Messen, in denen man sich erinnert wird. Was nicht funktioniert: alleine ein neues Netzwerk aus dem Nichts aufbauen wollen. Wer pausiert hat, dockt schneller über bestehende Räume an, als selbst zu organisieren.

Diese fünf Typen sind keine harten Kategorien. Die meisten Sachbuchautoren tragen Anteile von zwei oder drei in sich. Wichtig ist das dominante Bedürfnis: Wer es benennen kann, sucht effizienter und landet schneller.

Wenn du nicht selbst suchen willst

Direkt in einer fokussierten Sachbuch-Gemeinschaft landen

Wäre es nicht besser, wenn du nicht selbst suchen müsstest, sondern direkt in einer fokussierten Sachbuch-Gemeinschaft landest? Mit Menschen, die in der gleichen Phase stecken, mit einem Host, der moderiert, und einem monatlichen Live-Anker, der die Verbindlichkeit hält. Die Autoren-Lounge ist genau das.

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Drei Qualitätskriterien, an denen sich eine tragfähige Sachbuch-Gemeinschaft erkennt

Nicht jede Gemeinschaft trägt. Drei Kriterien lassen sich schon vor dem Eintritt prüfen, ohne dass man Wochen verliert. Wer alle drei abnickt, hat in der Regel einen Raum gefunden, in dem die Substanz hält.

Substanz-Tiefe. Welche Beiträge stehen oben in der Liste? Wenn die letzten zehn Posts überwiegend Werbung für eigene Bücher, eigene Workshops oder Selbst-Pitches sind, ist der Raum ein Schaufenster, kein Austausch. Wenn die letzten zehn Posts Fragen, Konzepte, Erfahrungsberichte und ehrliche Zwischenstände zeigen, hat der Raum Substanz. Substanz erkennt man an der Bereitschaft, etwas Unfertiges zu teilen. Wo nur Fertiges gezeigt wird, ist es kein Sachbuch-Austausch, sondern eine Buchmesse mit anderen Mitteln.

Verbindlichkeit. Gibt es feste Termine? Gibt es einen erkennbaren Host, der moderiert? Gibt es Regeln, die durchgesetzt werden? Wer eine Gemeinschaft betritt, in der niemand antwortet, niemand moderiert und keine Termine existieren, betritt einen leeren Raum mit Tür-Schild. Verbindlichkeit ist der Unterschied zwischen Liste und Gemeinschaft. Eine Gruppe mit zweihundert verbindlichen Mitgliedern trägt mehr als eine Liste mit zehntausend Karteileichen.

Frequenz. Wie oft passiert etwas Echtes? Ein Live-Anker pro Monat schlägt einen pro Quartal. Ein Sparring-Termin pro Woche schlägt einen pro Monat, wenn er gehalten wird. Frequenz ist kein Selbstzweck, aber sie ist der Stabilisator. Räume ohne Frequenz fallen in sich zusammen, weil Aufmerksamkeit ohne Anlass nicht hält. Wenn eine Community keine wiederkehrende Veranstaltung hat, lebt sie selten lange.

Wer diese drei Kriterien vor dem Eintritt prüft, spart sich Monate. Eine Probe-Mitgliedschaft, ein Schnupper-Termin oder ein Blick auf die Mitglieder-Liste reicht meist, um die drei Punkte einzuschätzen. Wer den Schritt überspringt, landet oft in Räumen, die zwar groß sind, aber nichts geben.

Die häufigsten Suchfehler, an denen die Sachbuch-Anschluss-Suche scheitert

Vier Muster, die ich in der Coaching-Praxis immer wieder sehe. Keine Charakter-Schwäche, sondern erkennbare Stolpersteine. Wer sie kennt, kommt schneller heraus.

Diese vier Fehler kosten am meisten Zeit. Sie sind erkennbar, sie sind vermeidbar, sie passieren trotzdem den meisten. Wäre es nicht besser, wenn du dir den Umweg sparst und gleich in einem Raum landest, der Sachbuch-Fokus, Substanz-Tiefe, Verbindlichkeit und Frequenz mitbringt?

Warum die Autoren-Lounge gebaut wurde, wie sie gebaut ist

Ich habe die Lounge nicht aus der Theorie heraus konzipiert, sondern aus fünfzehn Jahren Beobachtung. In meiner Coaching-Praxis tauchte die Frage „Wo finde ich andere Sachbuchautoren?" so oft auf, dass irgendwann klar war: Es gibt für Sachbuch-Spezifika keinen Raum, der die drei Kriterien (Substanz-Tiefe, Verbindlichkeit, Frequenz) zugleich erfüllt. Also habe ich einen gebaut.

Die Lounge ist bewusst klein gehalten. Sie ist nicht auf Reichweite optimiert, sondern auf das, was Markus-Coenen-Klienten und ernsthafte Sachbuchautoren brauchen: einen geschlossenen Online-Kern für den täglichen Austausch und einen monatlichen Live-Anker, in dem konkrete Buchprojekt-Fragen besprochen werden. Der Schwerpunkt ist Sachbuch im weitesten Sinne (Fachbuch, Ratgeber, Business-Buch, Memoiren mit Methoden-Anteil). Belletristik bleibt außen vor, nicht aus Wertung, sondern weil die Sprache eine andere ist.

Was die Lounge nicht ist: kein Pitch-Forum, kein Verlags-Marktplatz, keine Promo-Plattform. Was sie ist: ein Raum, in dem man unfertige Manuskripte zeigen darf, in dem man fragen darf, ohne sich rechtfertigen zu müssen, in dem man mit Menschen spricht, die die gleiche Phase kennen. Wer in einem solchen Raum ankommen will, ist auf der Lounge-Seite richtig.

Womit ich arbeite

250+
begleitete Sachbuchprojekte
15 Jahre
Coaching-Praxis für Sachbuchautoren
1 Verlag
eigener Verlag (yessyess-verlag.de)

„Ich habe zehn Bücher geschrieben und bin SPIEGEL-Bestseller-Autor. Markus zeigt, wie viel schärfer ein Buch wird, wenn jemand die richtigen Fragen stellt. Er macht aus einer sperrigen These einen klaren Gedanken. Dazu kommt ein Prozess, bei dem man sicher sein kann, dass er einen klaren Plan hat. Wer ein Buch im Kopf hat, es aber nicht aufs Papier bekommt, ist bei ihm richtig.“

Nickolas Emrich
Nickolas Emrich
SPIEGEL-Bestseller-Autor, Franchise-Experte, Wirtschaftsjurist, Mediator

„Er gehört zu den wenigen Menschen, die ihren Job mit Leidenschaft und Herzblut machen. Er hat das zentralste Anliegen meines Buchprojekts verstanden, noch bevor ich es selber formulieren konnte. Das hat mich so stark motiviert, dass ich mittlerweile 2 Bücher verfasst habe und nun das 3. in Angriff nehme – innerhalb von nur 3 Monaten! Markus Coenen ist für mich eine der wirklich seltenen lebensverändernden Begegnungen.“

Dominik F. Rollé
Dominik F. Rollé
CEO von LebensRaum – Feng Shui & Coaching

„Markus hat mich durch das Schreiben meines ersten Sachbuch-Projekts begleitet und ich kann mir kaum eine bessere Begleitung vorstellen. Sein Feedback ist pointiert und ehrlich, klar in der Sache, ohne dass der Mut zum Schreiben darunter leidet. Er kennt die Verlags- und Buchwelt von innen und hat mir geholfen, souverän darin zu navigieren, statt in die typischen Fallen zu tappen. Wer ein Buch ernsthaft auf den Weg bringen will und eine Begleitung sucht, die fachlich klar und zugleich zutiefst motivierend ist, ist bei ihm goldrichtig.“

Sonja Rezaii, MBA
Sonja Rezaii, MBA
Begleitet Führungsteams bei Nachfolge, Transformation, Fusion

Häufige Fragen

Bevor du den nächsten Schritt machst.

Wo finde ich andere Sachbuchautoren?

Auf drei Wegen. Online in kuratierten Sachbuch-Communities mit fester Mitgliederzahl und Substanz-Regeln (Autoren-Lounge, ausgewählte LinkedIn-Gruppen mit Moderation, kleinere Mastermind-Pools). Off-Line auf Buchmessen (Frankfurt, Leipzig), Verlags-Veranstaltungen und lokalen Sachbuch-Stammtischen. Hybrid in Räumen, die einen festen Online-Kern mit monatlicher Live-Frequenz verbinden. Welche Form passt, hängt am Bedürfnis: Schreib-Sparring, Marketing-Austausch, Verleger-Kontakt oder einfach jemand, der die gleiche Phase kennt.

Welche LinkedIn-Gruppen für Sachbuchautoren lohnen sich wirklich?

Die mit Moderation, Sachbuch-Fokus und unter zweitausend Mitgliedern. Große offene Gruppen mit zehntausend Mitgliedern produzieren fast nur Pitch-Posts und gegenseitige Buchhinweise, kaum echten Austausch. Was funktioniert: Gruppen, in denen ein erkennbarer Host moderiert, die Mitgliederzahl begrenzt ist, der Schwerpunkt ausdrücklich Sachbuch (nicht Belletristik, nicht Selfpublishing-allgemein) und in denen die Beiträge mehrheitlich Fragen oder Erfahrungsberichte sind statt Werbung. Schlechtes Zeichen: ungelesene Pitch-Posts oben in der Liste, keine Antworten unter Fragen, kein erkennbares Host-Profil.

Gibt es einen Treffpunkt für Sachbuchautoren auf der Buchmesse?

Mehrere. Auf der Frankfurter Buchmesse die Halle-3-Fachverlage und die Selfpublishing-Ecke (Halle 4), in Leipzig die Bühnen der Verbände (Self-Publisher-Verband, VdU). Hilfreicher als die offiziellen Bühnen sind die informellen Treffen am Abend: Verlags-Empfänge, Autorinnen-Stammtische, Hotellobby-Runden um 22 Uhr. Wer dort hinkommt, braucht entweder eine Einladung über den eigenen Verlag oder eine fokussierte Sachbuch-Community, in der Co-Mitglieder mitnehmen. Allein-Anreise ohne Anker bringt selten Substanz.

Lohnen sich Mastermind-Gruppen für Sachbuchautoren?

Wenn drei Bedingungen stimmen. Verbindlichkeit: feste Termine, feste Teilnehmer, Anwesenheits-Pflicht. Phasen-Nähe: alle sind grob in der gleichen Buchprojekt-Phase oder zumindest in benachbarten. Moderation: jemand hält die Struktur, sonst kippt es nach drei Sitzungen in Plauder-Modus. Was nicht funktioniert: lose Whatsapp-Gruppen ohne Termine, gemischte Runden aus Autoren in Phase 1 und Phase 8, oder Pools, in denen jeder kommt, wenn er gerade Zeit hat. Verbindlichkeit ist der Hebel, nicht Größe.

Was unterscheidet eine Sachbuch-Community von einer allgemeinen Autoren-Community?

Die Sprache, die Themen, die Tiefen-Fragen. Eine allgemeine Autoren-Community diskutiert Schreibtechnik, Plot-Aufbau, Verlagssuche, Cover-Gestaltung. Sachbuch-Autorinnen brauchen anderes: Positionierung im Fach, Methoden-Klarheit, Expertise-Sichtbarkeit, Vortrags-Vermarktung, Verlags-Verhandlung mit Fachverlagen, Sichtbarkeit im B2B-Kanal. Wer in einer gemischten Community sitzt, muss seine Fragen ständig übersetzen und bekommt Antworten, die für Belletristik gedacht sind. Das funktioniert eine Weile, kostet aber Zeit und Klarheit.

Was ist die Autoren-Lounge von Markus Coenen?

Die Autoren-Lounge ist eine kuratierte Online-Gemeinschaft für Sachbuchautoren mit monatlichem Live-Anker, festem Mitglieder-Kern und Substanz-Moderation. Sie verbindet das Online-Element (täglicher Austausch in geschütztem Raum) mit dem Off-Line-Element (Live-Termine pro Monat, in denen Markus Coenen und die Mitglieder konkrete Buchprojekt-Fragen durchsprechen). Schwerpunkt ist Sachbuch, nicht Belletristik. Verbindlichkeit über die Mitgliedschaft, keine Plauder-Gruppe.

Anschluss vor Vereinzelung

Du musst die anderen Sachbuchautoren nicht alleine finden.

Die Suche kostet Monate, wenn man sie selbst macht. Sie kostet keine, wenn man in einen Raum eintritt, der die drei Kriterien (Substanz, Verbindlichkeit, Frequenz) schon mitbringt. Wer den Umweg vermeiden will, geht direkt dort hin, wo die anderen Sachbuchautoren schon sind.

Wo stehst du auf der Reise?

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Dieser Artikel zeigt dir das Thema. Wenn du weiterkommen willst, zeige ich dir genau für deine Lage deine Möglichkeiten: selber machen, für dich machen lassen oder 1:1 mit mir.

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