Keine Methode aus dem Lehrbuch, sondern fünfzehn Jahre konkrete Praxis. Im eigenen Verlag (yessyess-verlag.de) und in der 1:1-Begleitung von Unternehmern, Expertinnen und Beratern. Was den Stil ausmacht:
Sparringspartner statt Lehrkraft. Ich erkläre selten, ich frage oft. Wer 1:1 mit mir arbeitet, sortiert seine eigenen Gedanken in einem Gegenüber, das die richtige Frage zur richtigen Zeit stellt. Das ist anstrengender als ein Frontalkurs, aber es ist das Einzige, was dauerhaft trägt.
Substanz vor Methode. Es gibt keinen 10-Schritte-Plan, den ich jedem überstülpe. Jedes Buchprojekt ist anders, jeder Autor sitzt an einem anderen Punkt, jede Branche fordert anderes. Was ich mitbringe, ist eine Werkzeugkiste aus über 500 Projekten, aus der ich pro Sitzung das Werkzeug nehme, das jetzt passt.
Verleger-Blick inklusive. Weil ich im eigenen Verlag arbeite, kenne ich die Marktseite nicht nur theoretisch. Ich weiß, was Buchhandel braucht, was Amazon-Algorithmen filtern, was Verlagslektorate verlangen, wie Klappentexte konvertieren. Diese Verleger-Sicht fließt von Anfang an in die Coaching-Sitzungen ein. Du baust kein Buch, das du später noch marktfähig machen musst. Du baust eines, das von der ersten Skizze an marktfähig konzipiert ist.
Yes-Modus. Ich arbeite mit Menschen, die ihr Projekt aus innerer Klarheit verfolgen, nicht aus Druck. Wer hetzt, taugt für meine Begleitung nicht. Wer aus „weil-das-jetzt-passt" entscheidet, schon. Diese Haltung ist nicht Marketing, sie ist Bedingung. Ich filtere im Projekt-Check danach.